Newsletter anmelden
  • Italien

reisefinder

reisefinder

  • 4 Sterne Hotel
  • Taxi Hausabholung
Preise in EUR pro Person
Doppelzimmer595,-
Aufpreis Einzelzimmer70,-
Termin

03. - 05. November 2018
3 Tage - SA bis MO

Reiseart

Bus

Reiseleitung

Dr. Peter Hopfgartner

  • mit neuen Besichtigungen
Leistungen

Opernreise zur Mailänder Scala

Italien

Mit der Aufführung „Elektra“ von Richard Strauss

Die Mailänder Scala zählt für Opernfreunde von Lüftner-Reisen seit Jahren zu einem der Höhepunkte. Ein immer wieder neues Besichtigungsprogramm ist Garant für ein außerordentliches Reiseerlebnis. Wir führen Sie zu attraktiven Sehenswürdigkeiten von Kunst und Kultur in der Metropole Mailand und in der Umgebung. Auf der Fahrt nach und von Mailand besuchen Sie Monza und Orte am südlichen Gardasee.

Leistungen

  • TAXI-Hausabholung in über 140 Gemeinden
  • Fahrt im Komfortbus
  • 2 Übernachtungen im 4*- Hotel in Mailand
  • Reichhaltiges Frühstücksbuffet
  • Einrittskarte für die Oper „Elektra“ 
  • Eintritt & Führung Museum, Kapelle Theodolinde & Dom von Monza
  • Eintritt & Führung Kartause von Pavia
  • Lüftner-Reiseleitung

Hinweis

Wir möchten darauf hinweisen, dass Opernkarten für die Scala nur über Agenturen erhältlich sind, die relativ hohe Provisionen verlangen. Die Zuteilung der Kategorien erfolgt kurzfristig vor den Vorstellungen. Wir sind aber um gute Karten bemüht.  

Reiseablauf

Leitet Herunterladen der Datei einKatalogseite als PDF

1. Tag (SA): Tirol – Monza – Mailand

Die Anreise führt Sie an den Nordrand vom Mailand nach Monza. Ein örtlicher Führer zeigt Ihnen die Sammlungen des Diözesanmuseums, unter anderem auch die berühmte Langobardenkrone in der Kapelle der Theodolinde. Eine Reliquie, in welcher der Legende nach ein Nagel aus dem Kreuz Christi eingeschmiedet ist. Im Anschluss besichtigen Sie den Dom von Monza, der zu den bedeutendsten der Lombardei zählt. Besonders schön sind die Marmorfassade und die Freskenmalereien im Inneren, vorwiegend aus dem 14. Jh.  

2. Tag (SA): Certosa di Pavia – Mailand – Oper „Elektra“

Mit Ihrem Reiseleiter fahren Sie am Vormittag zur Kartause von Pavia, wenige Kilometer südlich der Stadt. Sie zählt zu den schönsten und interessantesten Klosterbauten der Renaissance und ist auch ein Zeugnis der jahrhundertlangen Geschichte Mailands und der Lombardei. Beeindruckend ist die herrliche Marmorfassade im Bramante-Stil. Bei einer Führung erhalten Sie einen Einblick in das Leben des Kartäuserordens, auch wenn dort heute Zisterziensermönche leben. Anschließend fahren Sie zurück nach Mailand. Sie haben noch etwas Freizeit, um durch die Galleria Vittorio Manuele zu schlendern oder einen Bummel durch die Einkaufsstraßen zum Castello Sforzesco zu unternehmen. Am Abend erleben Sie die Oper „Elektra“ im Teatro alla Scala.

3. Tag (SO): Mailand – Gardasee – Tirol

Auf Ihrer Heimfahrt besuchen sie den Gardasee und besichtigen nördlich von Desenzano die Kirche Santa Maria del Carmine. Nach der Mittagspause am See fahren Sie nach Tirol zurück.

Hotelbeschreibung

Hotelbeschreibung

Grand Hotel Doria **** in Mailand

Das Hotel ist nur 5 Gehminuten von der Einkaufsstraße Corso Buenos Aires entfernt. Die klassisch gestalteten Zimmer mit Bad oder Dusche/WC mit kostenfreien Pflegeprodukten und Haartrockner verfügen über WLAN, 26-Zoll-LCD-Sat-TV mit Sky-Kanälen.


Öffnet externen Link in neuem Fensterzur Website

Opernbeschreibung

„Elektra“ von Richard Strauss

Kaum hatte Richard Strauss die dramatische Bibelgeschichte der Salome veröffentlicht, konfrontierte ihn  Hugo von Hofmannsthal mit einem neuen dramatisch-makabren Stoff aus der griechischen Agamemmnonsage. Agamemmnon, der Heerführer der Griechen im Trojanischen Krieg, war nach seiner Heimkehr von seiner Frau und deren Geliebten heimtückisch ermordet worden. Seine Seele findet keine Ruhe, ehe diese Tat nicht gerächt ist. Doch wer soll die  Hand erheben? Der einzige, der in Frage käme, Orest, der Sohn Agamemmnons, weilt in der Ferne. Die beiden Töchter Elektra und Chrysothemis sind zu schwach. Oder doch nicht? Hin und her gerissen zwischen Rachsucht und Vorbehalt, zwischen Entschlossenheit und Ohnmacht wächst Elektra über sich hinaus. Zur großen Charakterschilderung Hofmannsthals hat  Richard Strauss eine ebenbürtige musikalische Untermalung geschaffen, die das Unsagbare sagbar macht, die Höhen und Tiefen der menschlichen Gefühlsskala auslotet: das Erhabene wie das Grauenhafte, die zarten Saiten der Liebe wie die Paukenschläge des Hasses. Zwei geniale Männer, Hofmannsthal und Strauss, haben ein geniales Opernwerk geschaffen.