Diese Wanderung startet auf der Deutschen Alpenpassstraße bei Bayrischzell. Zunächst geht es leicht bergab über wunderschöne Almwiesen mit traumhaftem Blick auf das Mangfallgebirge und den Wendelstein. Danach durch dichten Wald und dem Auerbach entlang bis ins Almgebiet von Astmoos, über einen Forstweg einige Höhenmeter bis zur Kronberger Alm und über einen schmalen Steig weiter bis zur Mitterhütte. Nach einer Stärkung fahren Sie mit der historischen Wendelstein-Zahnradbahn zur Wendelstein Bergstation. Dort können Sie die Aussicht vom „Gachen Blick“ aus genießen, die Wendelsteinhöhle, das Kircherl oder das Wendelsteinhaus entdecken oder wenn Sie noch genug Energie haben, auch gerne den Gipfel bzw Panoramaweg (ca. 50 min.) erwandern. Anschließend bringt Sie die Seilbahn wieder hinunter nach Osterhofen, wo der Bus auf Sie wartet. Fahrt mit der Zahnradbahn auf den Wendelstein und mit der Seilbahn retour inkludiert.
Von Torbole führt ein abwechslungsreicher Steig hinauf zum Abenteuerpark Busatte. Dahinter beginnt der traumhafte Panoramaweg am Ostufer des Gardasees: sanft am Monte Baldo entlang, hoch über dem glitzernden Wasser, mit grandiosem Blick auf Riva, Torbole und die umliegenden Gipfel. Über bizarre Moränenlandschaften, Felswände mit spektakulären Metalltreppen und alte Fortstraßen, wandern Sie bis Tempesta. Auf dem Panoramaweg geht es schließlich mit weiten Ausblicken zurück zum Ausgangspunkt. Schwindelfreiheit ist Voraussetzung für die Metalltreppen.
Blütenwanderung im Frühlingstal zwischen Kalterer See und Montiggler Seen
Land:
Österreich
Reiseart:
Busreise
Termin:
14. März
bis
14. März 2027
, Sonntag
Reiseleitung:
Bettina Lungkofler
Im Überetsch hält der Frühling schon im Februar und März vollen Einzug und die Natur erwacht zu neuem Leben. Ein Höhepunkt der Region ist das Frühlingstal, in dem im Februar und März zahllose Frühlingsknoten-blumen ihre weißen Blütenkelche öffnen. Ihre Wanderung führt Sie vom großen und kleinen Montiggler See durch das Frühlingstal hinunter zum Kalterer See. Vor der Heimreise legen Sie für eine verspätete Mittags-pause noch einen Stopp im Weindorf Eppan, der größten Gemeinde der Region, ein.
Von Tschars aus wandern Sie durch sonnige Wein- und Obstgärten zum historischen Tscharser Waalweg. Entlang des Berghanges genießen Sie schattige Waldwege und herrliche Ausblicke ins Vinschgau. Vorbei am Sonnenhof geht es in Richtung Schloss Juval, das spektakulär über dem Eingang des Schnalstals thront. Optional können Sie auch gerne das Schloss Juval besuchen (Eintritt nicht inkludiert). Über die Waalschelle und die Waalerhütte führt die Wanderung anschließend auf den Stabener Waalweg und mit schönen Ausblicken zurück nach Tschars, wo Sie die Wanderung gemütlich bei einer Einkehr ausklingen lassen.
Sie fahren mit dem Bus in Richtung Ramsau/Berchtesgaden bis zum idyllisch gelegenen Hintersee auf 789 Seehöhe. Ziel Ihrer heutigen Wanderung ist der Hirschbichlpass (1.158 m), eine historische Ver-bindung zwischen Salzburg und Bayern. Sie wandern durch das malerische Klausbachtal, eines der eindrucksvollsten Kerntäler des Nationalparks Berchtesgaden. Am Hirschbichl treffen die beiden Naturschutzgebiete Nationalpark Berchtesgaden und Naturpark Weißbach aufeinander, sowie auch die Bergsteigerdörfer Ramsau auf der deutschen Seite und Weißbach bei Lofer auf der österreichischen Seite.
Sie fahren mit dem Bus über die Silvretta-Hochalpenstraße bis zum Stausee auf der Bielerhöhe, Grenze zwischen dem Montafon und Tirol. Dort beginnt die aussichtsreiche Rundwanderung am Silvrettastausee mit einem überwältigenden Blick auf die Bergwelt der Dreitausender – allen voran der Piz Buin, mit 3.312 m höchster Berg Vorarlbergs. Durch das Ochsental erreichen Sie die herrlich gelegene Wiesbadener Hütte für eine gemütliche Einkehr. Auf der gleichen Route kehren Sie zum Bus zurück und treten die Heimreise an.
Diese abwechslungsreiche Wanderung startet im Ursprungtal zwischen Bayrischzell und Thiersee. Durch schattige Waldabschnitte führt der Weg zunächst über einen breiten Forstweg hinauf zum Silberberghaus. Von dort wandern Sie bei mäßiger Steigung rund um den Sillberg und weiter
zur urigen Niederhoferalm, wo Sie eine Rast einlegen und die mitge-brachte Jause genießen können. Anschließend nehmen Sie die letzten 180 Höhenmeter in Angriff und erreichen auf rund 1.241 m den höchsten Punkt dieser Wanderung. Der weitere Weg führt Sie durch schattige Serpentinen und über schöne Waldwege wieder hinunter in Richtung Bayrischzell. Zum Abschluss lassen Sie die Wanderung bei einer gemütlichen Einkehr ausklingen.